Wissensmanagement für Unternehmen

Wie entsteht Wissen in Ihrer Organisation? Sie sammeln Daten. Wie verarbeiten Sie Daten zu Informationen? Und wie wird aus Informationen Wissen? Wie eignet sich Ihre Organisation aus dem Wissen Know-how und Erfahrung an? Erst durch die Anwendung von Know-how und Erfahrung können Sie schließlich etwas bewirken.

Das Wissen, das Know-how und die Erfahrung, die in Ihrem Unternehmen vorhanden sind, sind notwendige, wertvolle und schwierig zu ersetzende Ressourcen. Dennoch werden weder das Wissen noch das Know-how noch die Erfahrung in irgendeiner Inventarliste geführt und auch nicht in der Bilanz gebucht.

Kosten für den Wissenserwerb fließen als Aufwendungen direkt in die Gewinn- und Verlustrechnung ein und beeinflussen sichtbar den Ertrag, während der Nutzen des Wissenserwerbs sich nur indirekt niederschlägt.

Versuchen Sie, das Wissen, das Know-how und die Erfahrung Ihrer Organisation zu bewerten. Analog zur Methodik des Qualitätsmanagements können Sie Kosten für den Erwerb von Wissen, Know-how und Erfahrung als präventive Maßnahmen „buchen“, die Sie den Kosten für interne Fehlleistungen, für Nacharbeiten, für unwissenheitsbedingte Toleranzüberschreitungen, die zu kommerziellen Verlusten führen, und für eine geschwächte Resilienz gegenüberstellen können. Eine solche Darstellung hilft Ihnen dabei, die Summe zu optimieren.

Wichtig für die Effektivität und die Resilienz Ihrer Organisation ist der Umgang mit Wissen und Know-how. Während bis in die 1990er Jahre hinein versucht wurde, möglichst alles Wissen in der Organisation durch eine Dokumentation explizit zu machen, geht die Tendenz heute dazu über, das in der Organisation vorhandene Wissen und Know-how durch eine Vernetzung verfügbar zu machen. Das Wissen bleibt implizit, ist aber in den Prozessen kollektiv verfügbar und abrufbar. Die Vernetzung von Wissens- und Knowhow-Trägern erschließt auch den Vorteil, dass sich Vorgehensweisen in Ihrer Organisation agil an Veränderungen anpassen und entwickeln können.

Wissensmanagement ist hoch relevant, um in der Organisation richtige Entscheidungen treffen zu können und um wirksame Strategien zu entwickeln. Es wird aber auch immer wichtiger, um Mitarbeiter zu motivieren.

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