Gesprächsprinzipien: Diese Regeln gelten

Führen Sie Ihr Gespräch in professioneller Weise. Das beginnt damit, dass Sie ein Vier-Augen-Gespräch in ungestörter Atmosphäre ansetzen. Gehen Sie mit positivem Menschenbild in das Gespräch. Zeigen Sie wohlwollende Mimik und Gestik. Trennen Sie scharf zwischen Verhalten und Person. Konzentrieren Sie sich auf Ihre berufliche Rolle und auf die Ihres Mitarbeiters. Vermeiden Sie emotionale Ausbrüche. Stellen Sie offene „W“-Fragen: „Wer?“, „Wie?“, „Was?“, „Weshalb?“, „Wann?“, auf die Ihr Mitarbeiter ausführlich antworten kann. Vermeiden Sie so genannte „Stacheldrahtwörter“ wie „aber“, „Sie müssen verstehen ?“, „Problem“, „schlecht“. Und vor allem: Nehmen Sie Emotionen Ihres Gesprächspartners wahr und gehen Sie konstruktiv damit um. Wahren Sie das Gesicht des Gesprächspartners.

Hören Sie aktiv zu. Dazu gehört der Blickkontakt, mit dem Sie Aufmerksamkeit schenken und die Person wahrnehmen. Signalisieren Sie Ihrem Mitarbeiter Interesse und Verständnis. Spiegeln Sie die Äußerungen und Gestiken Ihres Mitarbeiters, indem Sie Gesprächsinhalte wiederholen, aufgreifen und weiterführen. Fragen Sie nach. Damit zeigen Sie auch Interesse. Sprechen Sie auch wahrgenommene Gefühle aus und lassen Sie Botschaften wirken, und geben Sie Ihrem Mitarbeiter Zeit zum Nachdenken, indem Sie durchaus auch mal bewusst schweigen.

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