{"id":573,"date":"2021-11-05T06:13:57","date_gmt":"2021-11-05T05:13:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.consultingcheck.com\/topics\/japanische-mentalitaet-573"},"modified":"2023-11-27T22:24:41","modified_gmt":"2023-11-27T21:24:41","slug":"die-japanische-mentalitaet","status":"publish","type":"jask_topic","link":"https:\/\/www.consultingcheck.com\/de\/topics\/die-japanische-mentalitaet\/573\/","title":{"rendered":"Die japanische Mentalit\u00e4t"},"content":{"rendered":"\n<p>Japan ist ein Inselstaat. Das hat zur Entwicklung einer einzigartigen Mentalit\u00e4t der Japaner beigetragen. Aber auch die Meiji-Reform um 1868, die zur Abschaffung des Sch-gunats f\u00fchrte, schaffte Raum f\u00fcr eine Orientierung Japans nach westlichem Vorbild. Man k\u00f6nnte meinen, dass Japan wegen seiner Insellage kulturell und technologisch isoliert ist, aber das Gegenteil ist der Fall: Gerade wegen der Insellage war und ist Japan immer aufgeschlossen f\u00fcr Impulse, die das Land weiterf\u00fchren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Japan technologisch, wirtschaftlich und kulturell vor allem durch US-amerikanische Einfl\u00fcsse gepr\u00e4gt. In der japanischen Tradition flie\u00dft alles ineinander: Es gibt keine Trennung zwischen Gut und B\u00f6se, keine absolute Gerechtigkeit; vielmehr sind Japaner immer um eine harmonische Koexistenz bem\u00fcht.<\/p>\n\n\n\n<p>Japanische Besonderheiten beginnen schon vor der Begr\u00fc\u00dfung. Es ist n\u00e4mlich in japanischen St\u00e4dten gar nicht einfach, eine angegebene Adresse zu finden. Stra\u00dfennamen gibt es nicht, sondern lediglich H\u00e4userbl\u00f6cke, die aber nach ihrem Erstellungsdatum, nicht nach ihrer Lage nummeriert sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Sie Ihren Gespr\u00e4chspartner gefunden haben, folgt die Begr\u00fc\u00dfung: Statt H\u00e4nde zu sch\u00fctteln, verbeugt man sich gegenseitig mit gestrecktem R\u00fccken. Rangniedrigere verbeugen sich tiefer als Rangh\u00f6here. Der Verbeugungswinkel h\u00e4ngt auch vom Anlass ab. Bei neutralen Anl\u00e4ssen reichen kurze, angedeutete Verbeugungen aus, eine 15\u00b0 Verbeugung dr\u00fcckt besondere H\u00f6flichkeit aus; Bitten und formale Entschuldigungen werden mit Verbeugungen von 30\u00b0 eingeleitet. Auch die Dauer der Verbeugung gilt als eine Respekterweisung. Junge Menschen verbeugen sich vor \u00e4lteren Menschen, Frauen vor M\u00e4nnern, Sch\u00fcler vor Lehrern, Verk\u00e4ufer vor K\u00e4ufern. Oft verbeugen sich K\u00e4ufer gar nicht, sondern nicken nur kurz. Der direkte Blickkontakt wird als unh\u00f6flich angesehen und deshalb vermieden. J\u00fcngere, international erfahrene Gesch\u00e4ftsleute gehen allerdings zum H\u00e4ndesch\u00fctteln \u00fcber. <\/p>\n\n\n\n<p>Visitenkarten werden mit beiden H\u00e4nden \u00fcberreicht, symbolisch betrachtet und dann vor sich sichtbar abgelegt. Stecken Sie Visitenkarten auf keinen Fall in Ihre Jackett-Tasche. <\/p>\n\n\n\n<p>Sowohl die Arbeitsdisziplin als auch die Loyalit\u00e4t der Japaner gegen\u00fcber ihren Arbeitgebern ist \u00fcberdurchschnittlich hoch. Die legend\u00e4re lebenslange Betriebszugeh\u00f6rigkeit ist allerdings nicht mehr selbstverst\u00e4ndlich. Die hohe Bindung an den Arbeitgeber wird auch durch eine traditionelle Gruppendynamik unterst\u00fctzt. Viele Unternehmen haben eine Unternehmenshymne, die morgens bei Arbeitsbeginn alle miteinander singen. Japanische Unternehmen, die &#8222;Kaisha&#8220;, binden ihre Mitarbeiter auch in Entscheidungen st\u00e4rker ein als mitteleurop\u00e4ische. Auch das tr\u00e4gt zu einer gemeinsam getragenen Unternehmenskultur und zur Bereitschaft bei, sich st\u00e4rker f\u00fcr das Unternehmen einzusetzen. Das Unternehmen ist eine Lebensgemeinschaft. Bei allem Einsatz f\u00fcr ihr Unternehmen f\u00fchlen sich Japaner immer als Gruppenmitglied, nicht als Individuen. &#8222;Selbst&#8220; wird im Japanischen mit &#8222;eigener Anteil&#8220; \u00fcbersetzt und bezieht sich auf die Gemeinschaft. Gerechtigkeit ist der Gemeinschaftswille, und dieser wird von dem Herrscher repr\u00e4sentiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Japaner pflegen einen sehr freundlichen und h\u00f6flichen Umgang miteinander und mit Ausl\u00e4ndern. Sie nehmen in besonderem Ma\u00dfe R\u00fccksicht aufeinander. Das kann darauf zur\u00fcckgef\u00fchrt werden, dass Japaner in einer starken Abh\u00e4ngigkeit von der Gemeinschaft leben. Diese H\u00f6flichkeit reflektiert sich in einer differenzierten und komplexen Sprache, dem &#8222;keigo&#8220;, mit dem Japaner je nach hierarchischen Abh\u00e4ngigkeiten variieren k\u00f6nnen. Mit dem keigo k\u00f6nnen feine Abstufungen zwischen dem &#8222;Sie&#8220; und dem &#8222;Du&#8220; angewandt werden, die zu beherrschen f\u00fcr Ausl\u00e4nder schwierig ist. Trotz aller Freundlichkeit wird das Lachen von Japanern im \u00f6ffentlichen Raum und bei gesch\u00e4ftlichen Gelegenheiten vermieden.<\/p>\n\n\n\n<p>Anders als Mitteleurop\u00e4er stellen sich Japaner nicht die Frage nach dem Warum. Anders als Mitteleurop\u00e4er kennen Japaner den Kampf um die Wahrheit nicht. Sie akzeptieren die Bedingungen, die sie umgeben; Regeln und Hierarchien und die Form werden ausnahmslos akzeptiert und angewendet. Ihren Lehrern lassen sie eine hohe Ehrerbietung zuteil kommen. &#8222;Lernen&#8220; hei\u00dft in Japan &#8222;Nachahmen&#8220;. Das Nachahmen ihrer Lehrer, das Kopieren ihrer Vorbilder hat auch in der Industrie der 1960er Jahre Auswirkungen gezeigt, als europ\u00e4ische und US-amerikanische Produkte, denken wir an Kameras, Unterhaltungselektronik und Autos, einfach kopiert wurden. F\u00fcr Japaner war es eine Auszeichnung, dass sie ihre Vorbilder so gut nachahmen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Seit der langen wirtschaftlichen Rezession gibt es in Japan keine selbstverst\u00e4ndliche Lebensanstellung mehr. Eigenverantwortung f\u00fcr Lebensentw\u00fcrfe ist nun gefragt. Konsequent wenden sich immer mehr, insbesondere j\u00fcngere Japaner von der japanischen Tradition der Gemeinschaft ab und nehmen ihr Schicksal selbst in die Hand. Offenbar ist in Japan ein kultureller Wandel eingeleitet.<\/p>\n\n\n\n<p>Japanern ist daran gelegen, das Gesicht ihrer Gespr\u00e4chspartner zu wahren. Sie legen gro\u00dfen Wert auf das Unausgesprochene und das Ungeschriebene, w\u00e4hrend das Gesprochene eher an der Oberfl\u00e4che bleibt. Damit das Unausgesprochene und Ungeschriebene verstanden wird, ist f\u00fcr Japaner die Intensit\u00e4t der Beziehung wichtig. Japaner w\u00fcrden nie offene Kritik \u00fcben. Sie w\u00fcrden auch nie eine Bitte klar \u00e4u\u00dfern. Sie w\u00fcrden beides lediglich andeuten, damit ihr Gespr\u00e4chspartner nicht in die Verlegenheit kommt, die Bitte ggf. ausschlagen zu m\u00fcssen. Eine Bitte auszuschlagen, geziemt sich auch nicht f\u00fcr einen Japaner; in einer solchen Situation w\u00fcrden Japaner ihre Bedenken eher durch ein Z\u00f6gern oder durch ein &#8222;Ich werde dar\u00fcber nachdenken&#8220; oder &#8222;wenn m\u00f6glich&#8220; ausdr\u00fccken. So pflegen Japaner eine \u00e4u\u00dferst zuvorkommende Fassade, um in jedem Fall die Harmonie zu wahren. Es ist nicht einfach, den Widerspruch zwischen dem, was Japaner sagen (&#8222;Tatemae&#8220;), und dem, was sie denken (&#8222;Honne&#8220;), zu erkennen. Zu dieser Fassade geh\u00f6rt auch, existente rassistische Abstufungen nie offen zu zeigen. Koreaner gelten in Japan als unterlegene Menschen. Es gibt auch &#8222;unreine&#8220; Berufsst\u00e4nde, die &#8222;Burakumin&#8220;, zu denen Gerber und Totengr\u00e4ber geh\u00f6ren, die in der Gesellschaft zwar erforderlich sind, deren Berufstr\u00e4ger und Nachfahren aber nie in h\u00f6here gesellschaftliche Funktionen eintreten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Japaner werden von Erdbeben und Tsunamis heimgesucht. Oft sind ganze St\u00e4dte zerst\u00f6rt worden. Fr\u00fche Bauten aus Holz und Papier hielten zwar den Erdbeben besser stand, waren aber anf\u00e4llig f\u00fcr Br\u00e4nde. Tokyo brannte mehrfach v\u00f6llig ab. Die Japaner fangen immer wieder von vorn an. Sie haben die Verg\u00e4nglichkeit als den Gang der Dinge akzeptiert. Der Kreislauf von Zerst\u00f6rung und Neubeginn ist in der japanischen Tradition zu einem Natur- und Fruchtbarkeitskult geworden. Diese Mentalit\u00e4t \u00fcbertr\u00e4gt sich auch auf die Gesch\u00e4ftsmentalit\u00e4t der Japaner, die an nichts festhalten und trotz aller Tradition die Ver\u00e4nderung und M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Verbesserungen im Blick haben. Das Bewusstsein f\u00fcr Verg\u00e4nglichkeit ist in Japan auch die Quelle f\u00fcr Kreativit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Japaner helfen gern anderen, lassen sich aber selbst nicht helfen. Die Annahme von Hilfe Dritter w\u00fcrde sie in ihrem Stolz verletzen. Wenn Japaner unterlegen sind, schieben sie die Ursache auf h\u00f6here Gewalt, gegen die sie machtlos sind. So k\u00f6nnen sie ihren Stolz wahren. Japaner gehen immer gest\u00e4rkt aus Niederlagen hervor.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Ritterkaste Japans hat Samurai-K\u00e4mpfer mit ihren Bujutsu-Kampfk\u00fcnsten hervorgebracht. Im Bujutsu geht es um Techniken des \u00dcberlebens und des T\u00f6tens. Im 12. Jahrhundert n. Chr. begannen der Adel und die Samurai-Kriegsherren, Ninja-K\u00e4mpfer auszubilden und als Spione einzusetzen. Die Ninja konnten sich unsichtbar und lautlos bewegen, um m\u00f6glichst konfliktfrei Auftr\u00e4ge auszuf\u00fchren. <\/p>\n\n\n\n<p>Nicht-Samurai war es ab dem 17. Jahrhundert in Japan verboten, Waffen zu tragen. Deshalb entwickelten Japaner aus der einfachen Kaste im Untergrund waffenlose Kampfk\u00fcnste wie Karate, Judo, Jiu-Jitsu, Aikido und Kendo zur Verteidigung weiter, die nicht nur k\u00f6rperliche, sondern auch geistige F\u00e4higkeiten entwickeln. Mit dem gewaltarmen Aikido konnten sogar bewaffnete Samurai mit einem Minimum an eigenem Kraftaufwand \u00fcberwunden und auf den rechten Weg gebracht werden. Aikido ist wie Jiu-Jitsu eine gewaltarme Kampfkunst. Judo verzichtet ganz auf Angriffe und befasst sich mit W\u00fcrfen und dem Fallen und Abrollen. Die meisten dieser japanischen Kampfk\u00fcnste zielen darauf ab, die Kr\u00e4fte des Gegners f\u00fcr die eigenen Ziele umzuleiten, ohne selbst gro\u00dfe Kr\u00e4fte aufzubringen. Die K\u00e4mpfer beobachten ihre Gegner aufmerksam, versuchen mit Empathie, deren Angriffen zuvorzukommen und ihre Kr\u00e4fte umzulenken. Eine Voraussetzung f\u00fcr den Erfolg im Kampf ist f\u00fcr Japaner, sich voll auf den Moment zu konzentrieren. Daf\u00fcr m\u00fcssen sich die K\u00e4mpfer von allem geistigen Ballast befreien. &#8222;Mu&#8220;, die Leere, erm\u00f6glicht es den japanischen K\u00e4mpfern, sich ganz pr\u00e4sent auf das Geschehen im Kampf zu konzentrieren. Schlie\u00dflich ist auch der Respekt vor dem Gegner eine Voraussetzung, um vollen Einsatz zu geben und sich nicht zu \u00fcbersch\u00e4tzen. <\/p>\n\n\n\n<p>Diese F\u00e4higkeiten der gewaltlosen K\u00e4mpfe, die seit 1951 in Japan wieder offen betrieben werden, werden in japanischen Universit\u00e4ten auch f\u00fcr den Einsatz in Verhandlungen gelehrt. Dabei lernen Japaner ihre eigenen St\u00e4rken kennen und trainieren ihre Geschicklichkeit, ihre Koordination, ihre Konzentration und ihre Reaktion. Es schadet also nichts, sich mit den japanischen Kampfk\u00fcnsten zu besch\u00e4ftigen, wenn Sie mit Japanern verhandeln m\u00f6chten.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":559,"menu_order":46700,"template":"","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"jask_topic_categories":[543],"class_list":["post-573","jask_topic","type-jask_topic","status-publish","hentry","jask_topic_categories-japanische-mentalitaet"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.5 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Die Japanische Mentalit\u00e4t - consultingcheck<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Besonderheiten und Einstellungen der Japanischen Mentalit\u00e4t: Wir erkl\u00e4ren Ihnen, was die landesspezifische Mentalit\u00e4t ausmacht!\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.consultingcheck.com\/de\/topics\/die-japanische-mentalitaet\/573\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"de_DE\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"Die Japanische Mentalit\u00e4t\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Besonderheiten kennenlernen\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/www.consultingcheck.com\/de\/topics\/die-japanische-mentalitaet\/573\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"consultingcheck\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2023-11-27T21:24:41+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/www.consultingcheck.com\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/og-bild_1200x630.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1200\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"630\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:title\" content=\"Die Japanische Mentalit\u00e4t\" \/>\n<meta name=\"twitter:description\" content=\"Besonderheiten kennenlernen\" \/>\n<meta name=\"twitter:image\" content=\"https:\/\/www.consultingcheck.com\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/og-bild_1200x630.jpg\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"8\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/topics\\\/die-japanische-mentalitaet\\\/573\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/topics\\\/die-japanische-mentalitaet\\\/573\\\/\",\"name\":\"Die Japanische Mentalit\u00e4t - consultingcheck\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/#website\"},\"datePublished\":\"2021-11-05T05:13:57+00:00\",\"dateModified\":\"2023-11-27T21:24:41+00:00\",\"description\":\"Besonderheiten und Einstellungen der Japanischen Mentalit\u00e4t: Wir erkl\u00e4ren Ihnen, was die landesspezifische Mentalit\u00e4t ausmacht!\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/topics\\\/die-japanische-mentalitaet\\\/573\\\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"de\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/topics\\\/die-japanische-mentalitaet\\\/573\\\/\"]}]},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/topics\\\/die-japanische-mentalitaet\\\/573\\\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"Themen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/topic\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":3,\"name\":\"Mentalit\u00e4ten in verschiedenen Kulturkreisen\",\"item\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/topic\\\/mentalitaeten-in-verschiedenen-kulturkreisen\\\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":4,\"name\":\"Die japanische Mentalit\u00e4t\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/#website\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.consultingcheck.com\\\/de\\\/\",\"name\":\"consultingcheck\",\"description\":\"Vernetzt gedacht. 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