{"id":532,"date":"2021-11-05T06:13:55","date_gmt":"2021-11-05T05:13:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.consultingcheck.com\/topics\/muster-fuer-die-produktgestaltung-532"},"modified":"2023-08-03T20:10:46","modified_gmt":"2023-08-03T18:10:46","slug":"muster-fuer-die-produktgestaltung","status":"publish","type":"jask_topic","link":"https:\/\/www.consultingcheck.com\/de\/topics\/muster-fuer-die-produktgestaltung\/532\/","title":{"rendered":"Muster f\u00fcr die Produktgestaltung"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet Produktgestaltung?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Gestaltung von Produkten sollte nicht dem Zufall \u00fcberlassen werden, vielmehr sollten Produkte die heutigen und die k\u00fcnftigen Kundenbed\u00fcrfnisse und die Bed\u00fcrfnisse des eigenen Unternehmens spiegeln und erf\u00fcllen. Dazu muss der Markt beobachtet werden; Kunden und deren Kunden sollten in die Analyse der Bed\u00fcrfnisse eingebunden werden. Diese Bed\u00fcrfnisanalyse f\u00e4llt in das Aufgabengebiet der Marktforschung, einer Teildisziplin des Marketing. <\/p>\n\n\n\n<p>An die Ergebnisse der Bed\u00fcrfnisanalyse kn\u00fcpft die Arbeit des Produktmanagements an. Das Produktmanagement spezifiziert die funktionalen Anforderungen an die zu entwickelnden Produkte und arbeitet sie &#8211; idealerweise in Abstimmung mit anderen betrieblichen Funktionen, insbesondere mit dem Marketing und dem Vertrieb, aber auch mit den Operations (Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Produktion, Logistik, Qualit\u00e4tsmanagement, Service etc.) &#8211; zu Lasten- und Pflichtenheften aus. In dieser Phase werden Entscheidungen \u00fcber Basiseigenschaften, Sondereigenschaften und &#8222;Begeisterungseigenschaften&#8220; getroffen, die das zu entwickelnde Produkt bei Kunden ausl\u00f6sen soll. Diese Eigenschaften k\u00f6nnen aus den Bereichen der Funktionalit\u00e4t, der Handhabung, des Designs, der Zuverl\u00e4ssigkeit, der Langlebigkeit, der Nachhaltigkeit, des Preises, der Verf\u00fcgbarkeit, des Service etc. geh\u00f6ren. <\/p>\n\n\n\n<p>Zur Freigabe der Lasten- und Pflichtenhefte wird im Unternehmen ein formaler Freigabeprozess gebraucht, in den \u00fcblicherweise auch das Management eingebunden wird. Die freigegebenen Lasten- und Pflichtenhefte dienen dann als Vorgabe f\u00fcr die Produktentwicklung. <\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Elemente und Kriterien f\u00fcr eine gelungene Produktgestaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Produktgestaltung gelingt dann, wenn Kriterien aus allen wesentlichen betrieblichen Funktionen ber\u00fccksichtigt werden. Ein Produkt muss f\u00fcr Kunden attraktive sein, muss sich aber auch f\u00fcr den Anbieter wirtschaftlich rentieren, und zwar nicht nur im Moment des Verkaufs, sondern \u00fcber den gesamten Produktlebenszyklus hinweg. Es muss wirtschaftlich gewartet und am Ende der Produktnutzung zu einem m\u00f6glichst hohen Grad recycliert werden k\u00f6nnen. Daf\u00fcr sind die Materialauswahl, die Art der Verbindung verschiedener Materialien und die k\u00fcnftige Verf\u00fcgbarkeit und der einfache Austausch von Verschlei\u00dfteilen essenziell. Fertigungsverfahren und Fertigungsprozesse wirken sich in der Regel auf die Produktionskosten und damit auf den Ertrag, der mit dem Produkt erwirtschaftet werden kann, aus. sie wirken sich auch auf die M\u00f6glichkeit und die Kosten der Materialtrennung am Ende der Nutzungsphase aus. Ein Produkt, das sich wirtschaftlich in seine Materialien zerlegen l\u00e4sst, die einem Recycling zugef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, ist am Ende des Produktlebens mehr wert als ein Produkt, bei dem dies nicht gegeben ist. Deshalb muss die Art und Weise der Fertigung als ein wichtiger Bestandteil der Produktgestaltung ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Produkt kann sogar so konzipiert werden, dass es den ver\u00e4nderlichen Kundenbed\u00fcrfnissen durch Upgrades angepasst werden kann. Eine solche Anforderung setzt in der Regel eine modulare Produktkonzeption voraus.<\/p>\n\n\n\n<p>Einzelne Produkte stehen nicht allein im Raum. In vielen M\u00e4rkten werden ein Produktportfolio und ein Sortiment dazu passender Zusatzartikel erwartet. Die Konzeption von Produktportfolios f\u00fchrt zwangsl\u00e4ufig zu Vielfalt, und Vielfalt bedeutet erh\u00f6hten Aufwand. Um diesen Aufwand f\u00fcr eine erw\u00fcnschte Vielfalt zu begrenzen, ist ebenfalls eine modulare Produktkonzeption empfehlenswert. Die Aufsplittung von einem Standard in Varianten sollte im Fertigungsprozess so sp\u00e4t wie m\u00f6glich erfolgen. Dies muss w\u00e4hren der Produktentwicklung ber\u00fccksichtigt und geplant werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Beispiele f\u00fcr eine konsequente Produktgestaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>In diesem Abschnitt werden M\u00f6glichkeiten einer konsequenten Produktgestaltung veranschaulicht und Impulse f\u00fcr M\u00f6glichkeiten und Auspr\u00e4gungen der Produktgestaltung gegeben. Eine Durchsicht dieser Beispiele kann helfen, kreative Ans\u00e4tze f\u00fcr die Produktgestaltung zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Digitalization, E-Commerce&#8220;<\/strong>: \u00dcberlegen Sie, welche Produkte Sie digitalisieren k\u00f6nnen, um den Zugang zu erleichtern, zu beschleunigen und zu verg\u00fcnstigen, ohne den von Kunden wahrgenommenen Nutzen zu schm\u00e4lern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind der Musikhandel und die Anbieter f\u00fcr Weiterbildung. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Aikido&#8220;<\/strong>: Gem\u00e4\u00df der japanischen Kampfkunst &#8222;aikido&#8220; k\u00f6nnen Kr\u00e4fte von Wettbewerbern und Kunden zur St\u00e4rkung der &#8222;Add-on&#8220;: eigenen Position eingesetzt werden. Bieten Sie etwas ganz anderes als Ihre Kunden und Wettbewerber von Ihnen erwarten. <\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind Nintendo und der Cirque du Soleil. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Integrator, Orchestrator&#8220;<\/strong>: \u00dcberlegen Sie, ob Sie Ressourcen und F\u00e4higkeiten in einem Wertsch\u00f6pfungsprozess organisieren und koordinieren und dadurch die Prozesseffizienz und die Prozessstabilit\u00e4t erh\u00f6hen m\u00f6chten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind Zara und BYD Auto.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Layer Player&#8220;<\/strong>: Sie k\u00f6nnten sich auf eine konkrete Leistung konzentrieren, die in verschiedenen Branchen ben\u00f6tigt wird. Damit k\u00f6nnen Ihre Kunden hohe Professionalit\u00e4t beziehen und Sie k\u00f6nnen von einem breiten Kundenkreis profitieren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind PayPal und App-Anbieter.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Solution Provider&#8220;<\/strong>: Pr\u00fcfen Sie, ob ein Weg zu einem integralen L\u00f6sungsanbieter f\u00fcr Ihr Gesch\u00e4ft m\u00f6glich ist. Sie erhalten dadurch einen Einblick in die wesentlichen Prozesse Ihrer Kunden und k\u00f6nnen hohe Wechselbarrieren aufbauen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind Tetrapak, Elopak und Microsoft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Crowd Sourcing&#8220;<\/strong>: Lassen Sie kleine Beitr\u00e4ge zu Ihrer Produktentwicklung unentgeltlich von Ihren Kunden leisten. Dadurch werden Ihre Produkte eher die Erwartungen Ihrer Kunden treffen, und Ihre Kunden f\u00fchlen sich eingebunden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind Software-Anbieter. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Open Source&#8220;<\/strong>: Stellen Sie sich vor, Ihr Produkt w\u00fcrde komplett von Ihren Kunden erstellt. Was im Software-Engineering \u00fcblich ist, kann auf andere Produkte \u00fcbertragen werden. Sie k\u00f6nnen Ihre Kompetenz dann in Consulting, Implementierung und Service einbringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind Mozilla, Wikipedia und Linux.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Reverse Engineering, Target the Poor&#8220;<\/strong>: Sie m\u00fcssen Ihre Produkte nicht komplett selbst entwickeln. Zerlegen Sie erfolgreiche Wettbewerbsprodukte und stellen Sie deren Leistung nach (me-too).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Ein Beispiel hierf\u00fcr ist Brilliance China Auto.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Trash-to-Cash&#8220;<\/strong>: Sie k\u00f6nnten Abf\u00e4lle sammeln, aufbereiten und verkaufen. Das gilt auch f\u00fcr obsolete Materialien, Industrieverschnitt, gebrauchte Anlagen und Restwarenbest\u00e4nde.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind das Duale System Deutschland, Gebrauchtmaschinenh\u00e4ndler, Second-hand-L\u00e4den und TK-Maxx.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Reverse Innovation&#8220;<\/strong>: Greifen Sie einfache, robuste und kosteng\u00fcnstige Produkte aus Emerging Countries auf und passen Sie sie an die Bed\u00fcrfnisse in Ihren M\u00e4rkten an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele sind Renault und Logitech. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Franchising&#8220;<\/strong>: Ihr Produkt ist nicht das Produkt, das Kunden erhalten, sondern die Lizenz, Ihre Marke, Ihr Gesch\u00e4ftskonzept und Ihr Know-how zu nutzen. Ihre Erl\u00f6se sind Zahlungen der Franchising-Nehmer f\u00fcr diese Leistungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind McDonald?s und McFit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Peer-to-Peer&#8220;<\/strong>: Sie schaffen einen Marktplatz f\u00fcr den zahlungspflichtigen Leistungsaustausch unter Gleichgestellten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele sind Ebay, Napster und Airbnb.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Licensing&#8220;<\/strong>: Wenn Sie besonderes Know-how oder starke Marken haben, lassen Sie sich diese Qualit\u00e4ten sch\u00fctzen und bieten Sie Lizenzen zur Nutzung dieses Know-hows an. Sie erschlie\u00dfen dadurch Erl\u00f6se aus Werten, die andernfalls ungenutzt blieben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind die Gebr\u00fcder Ostendorf (mit KG 2000) und Erfinder.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Mass Customization&#8220;<\/strong>: Durch modular angelegte Produkte, die Einbindung von Kunden in die Produktspezifikation und flexible Fertigungsabl\u00e4ufe und -verfahren k\u00f6nnen Sie trotz Massenfertigung auf individuelle Bed\u00fcrfnisse eingehen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind Computerhersteller wie Dell, und die Automobilindustrie.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;No Frills&#8220;<\/strong>: Sie k\u00f6nnen Ihr Angebot auf den Kernnutzen f\u00fcr Ihre Kunden abspecken. Die Ersparnis k\u00f6nnen Sie sich mit Ihren Kunden teilen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Beispiele hierf\u00fcr sind Aldi, Lidl, McFit und Dacia.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8222;Open Business Model&#8220;<\/strong>: Sie k\u00f6nnten Ihr Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr Leistungspartner \u00f6ffnen, um gemeinsam eine Marktleistung zu erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"is-style-example\">Ein Beispiel hierf\u00fcr ist Apple mit dem Apple Store.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit zur richtigen Produktgestaltung<\/h2>\n\n\n\n<p>Produktgestaltung ist viel mehr als reine Produktentwicklung. Sie beginnt mit einer sorgf\u00e4ltigen Marktbeobachtung und einer Identifikation der heutigen und k\u00fcnftigen Kundenbed\u00fcrfnisse. Au\u00dferdem m\u00fcssen die Interessen des Unternehmens in die Produktgestaltung einflie\u00dfen, damit sich das neue Produkt rentabel auf den Ertrag des Unternehmens auswirkt. Das Produkt muss \u00fcber seinen gesamten Lebenszyklus hinweg gedacht werden, wenn es konzipiert wird. Damit die Produktgestaltung gelingt, sollten alle betrieblichen Funktionen eingebunden werden. Die Produktgestaltung sollte der strategischen Ausrichtung des Unternehmens folgen. Die Betrachtung archetypischer Beispiele kann helfen, Produkte so zu gestalten, dass sie dieser strategischen Ausrichtung konsequent entsprechen. <\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"parent":528,"menu_order":42600,"template":"","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"jask_topic_categories":[502],"class_list":["post-532","jask_topic","type-jask_topic","status-publish","hentry","jask_topic_categories-muster-fuer-die-produktgestaltung"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.4 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Diese Muster zur Produktgestaltung gibt es - consultingcheck<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Sie wollen ein Produkt gestalten? Dann ist es wichtig, dass sie bew\u00e4hrte Muster kennen. 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