{"id":17426,"date":"2023-06-01T09:47:15","date_gmt":"2023-06-01T07:47:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.consultingcheck.com\/\/topics\/\/17426\/"},"modified":"2023-06-21T18:16:11","modified_gmt":"2023-06-21T16:16:11","slug":"beitraege-von-unternehmen-zur-kreislaufwirtschaft","status":"publish","type":"jask_topic","link":"https:\/\/www.consultingcheck.com\/de\/topics\/beitraege-von-unternehmen-zur-kreislaufwirtschaft\/17426\/","title":{"rendered":"Beitr\u00e4ge von Unternehmen zur Kreislaufwirtschaft"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.consultingcheck.com\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/AdobeStock_605720614-1024x574.jpeg\" alt=\"\" width=\"1183\" height=\"663\"\/><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Notwendigkeit f\u00fcr Kreislaufwirtschaft: Unsere Erde braucht uns jetzt<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass sich die Oberfl\u00e4che unserer Erde global erw\u00e4rmt, ist inzwischen keine Neuigkeit mehr. Dass wir Menschen einen Anteil an dieser Erderw\u00e4rmung verursachen und diesen verantworten m\u00fcssen, wird zwar immer noch dissident diskutiert, aber von der \u00fcberwiegenden Mehrheit der Menschen anerkannt. Hinzu kommt die Prim\u00e4rrohstoffausbeutung unserer Erde, die nachweislich weit \u00fcber das Ma\u00df der nat\u00fcrlichen Regenerierungsm\u00f6glichkeiten hinausgeht. Etwa 50 % der globalen Klimagasemissionen werden von der Gewinnung und Verarbeitung von Prim\u00e4rrohstoffen verursacht.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bewusstsein, dass wir uns damit unsere Lebensgrundlage entziehen, m\u00fcssen wir jetzt entschlossen handeln, und zwar jeder von uns. Nicht nur Privatpersonen, sondern vor allem Unternehmen verf\u00fcgen \u00fcber M\u00f6glichkeiten, M\u00e4rkte zu versorgen und gleichzeitig sparsam mit Rohstoffen umzugehen und unsere Umwelt zu schonen. Ein wirksames Instrument daf\u00fcr ist die <strong>Kreislaufwirtschaft<\/strong>. Warum es sich f\u00fcr unsere Erde und f\u00fcr Unternehmen lohnt, Kreislaufwirtschaft einzuf\u00fchren, welche konkreten M\u00f6glichkeiten es daf\u00fcr gibt und mit welchen Herausforderungen Sie dabei rechnen sollten, erfahren Sie hier.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist Kreislaufwirtschaft und wozu dient sie?<\/h2>\n\n\n\n<p>Unsere Welt ist konsumhungrig. F\u00fcr die Herstellung nahezu jedes Produktes werden Rohstoffe gebraucht, es wird Energie eingesetzt, und Schadstoffemissionen werden freigesetzt. W\u00e4hrend der Nutzungsphase des Produktes wird in der Regel weitere Energie ben\u00f6tigt; au\u00dferdem werden Ersatz- und Verschlei\u00dfteile gebraucht und weitere Schadstoffemissionen fallen an. Am Ende des Produktlebens wird das Produkt \u00fcblicherweise entsorgt. In den meisten F\u00e4llen klassischer Wertsch\u00f6pfungsketten ist dieser Prozess linear: Er f\u00fchrt von einer oft mehrstufig organisierten Produktion \u00fcber die Verwendung bis zur oft thermischen Entsorgung \u2013 von einer Quelle zu einer Senke.<\/p>\n\n\n\n<p>Abf\u00e4lle verschwenden aber prim\u00e4re Rohstoffe und Energie. Und die Menge der anfallenden Abf\u00e4lle nimmt weltweit zu. Die Herausforderung besteht darin, die steigende Konsumnachfrage zu decken und gleichzeitig Ressourcen und unsere Umwelt zu schonen. M\u00f6glich wird dies durch den \u00dcbergang von einer linear angelegten Wirtschaft zur Kreislaufwirtschaft (circular economy) in Verbindung mit ver\u00e4nderten Verbrauchsmustern. Dieses Konzept hat folgendes Ziel: Indem Rohstoffe im Wirtschaftskreislauf gehalten werden, k\u00f6nnen Abf\u00e4lle und Emissionen verringert bzw. sogar ganz vermieden werden. Zur Konzeption und Umsetzung stehen Unternehmen 10 R-Strategien zur Verf\u00fcgung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Refuse (verzichten)<\/li>\n\n\n\n<li>Rethink (\u00fcberdenken)<\/li>\n\n\n\n<li>Reduce (vermindern)<\/li>\n\n\n\n<li>Reuse (weiterverwenden)<\/li>\n\n\n\n<li>Repair (reparieren)<\/li>\n\n\n\n<li>Refurbish (\u00fcberarbeiten)<\/li>\n\n\n\n<li>Remanufacture (grundlegend aufarbeiten)<\/li>\n\n\n\n<li>Repurpose (f\u00fcr anderen Zweck verwenden)<\/li>\n\n\n\n<li>Recycle (rohstofflich r\u00fcckf\u00fchren)<\/li>\n\n\n\n<li>und Recover (zur\u00fcckgewinnen)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Weil Rohstoffe knapper werden und ihre Gewinnung teurer wird und au\u00dferdem klimasch\u00e4dliche Emissionen verursacht, bestehen inzwischen sowohl eine \u00f6kologische als auch eine \u00f6konomische Motivation zur m\u00f6glichst langen Verwendung von Produkten und zur Wiederverwendung von Rohstoffen statt einer thermischen Verwertung oder einer Endlagerung.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber die unmittelbaren <strong>\u00f6konomischen, die \u00f6kologischen und die sozialen Aspekte<\/strong> hinaus k\u00f6nnen Konzepte f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft Unternehmen <strong>unabh\u00e4ngiger von der Verf\u00fcgbarkeit von Prim\u00e4rrohstoffen, von Preiserh\u00f6hungen an den Rohstoffm\u00e4rkten<\/strong> und machen und sie <strong>von geopolitischen Abh\u00e4ngigkeiten entkoppeln<\/strong>. Kreislaufwirtschaft dient also auch der Verbesserung der Resilienz von Unternehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Kreislaufwirtschaft hilft aber nicht nur dabei, Prim\u00e4rressourcen zu sparen, die Erderw\u00e4rmung zu verringern, die Biodiversit\u00e4t zu erhalten und Unternehmen resilienter zu machen. Sie erh\u00e4lt auch Lebensr\u00e4ume f\u00fcr Menschen und tr\u00e4gt damit zu sozialem Frieden und zur Eingrenzung von Migrationsbewegungen bei. Kreislaufwirtschaft leistet also einen wichtigen <strong>Beitrag zur Nachhaltigkeit<\/strong>. In diesem Zusammenhang ein bedeutender Aspekt zum Schluss: Erweitern wir unser Denken und Handeln \u00fcber die heutigen Vorteile hinaus, denn Nachhaltigkeit wird als ein Zustand definiert, in dem <strong>die Bed\u00fcrfnisse der heutigen Generation gedeckt werden, ohne die M\u00f6glichkeiten k\u00fcnftiger Generationen einzuschr\u00e4nken<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie k\u00f6nnen Unternehmen Kreislaufwirtschaft erreichen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Kreislaufwirtschaft setzt sich aus einem Mix von <strong>Produktlanglebigkeit<\/strong> (long use), der <strong>Wieder- bzw. Weiterverwendung<\/strong> (reuse, repurposing) und der <strong>stofflichen Abfallverwertung<\/strong> durch die Trennung und Aufbereitung der Rohstoffe (recycling) f\u00fcr den erneuten Einsatz zusammen. Es gibt also vielf\u00e4ltige Ans\u00e4tze, die Kreislaufwirtschaft zu f\u00f6rdern. Diese Vielfalt l\u00e4sst allerdings schon vermuten, dass es eine komplexe Aufgabe ist, Kreislaufwirtschaft in Unternehmen einzuf\u00fchren. Wenn das Denken \u00fcber Kreislaufwirtschaft erst am Ende eines Produktlebens ansetzt, wird kaum ein tragf\u00e4higes, nachhaltiges Konzept entstehen k\u00f6nnen. Vielmehr beginnt das Denken \u00fcber Kreislaufwirtschaft bereits im Produktmanagement und setzt sich in der Produktentwicklung fort.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Materialauswahl und Produktspezifikation<\/h3>\n\n\n\n<p>Wenn Sie sich mit Ihrem Unternehmen f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft einsetzen m\u00f6chten, bietet es sich an, ganz vorn anzufangen. Denken Sie \u00fcber die Materialauswahl nach, indem Sie eine innovative End-of-Life-Strategie vor Augen haben. Vor diesem Hintergrund ergeben sich <strong>v\u00f6llig andere<\/strong> <strong>Kriterien f\u00fcr die Materialauswahl<\/strong>. Es stehen Entscheidungen \u00fcber die Verwendung nat\u00fcrlicher oder synthetischer Materialien an. Es stehen auch Entscheidungen \u00fcber die Herkunft und Transportwege der Materialien an. Ber\u00fccksichtigt werden muss auch, dass die st\u00e4ndige Wiederverwendung von Rohstoffen nicht mit allen Materialien m\u00f6glich ist. W\u00e4hrend dies mit Aluminium sehr gut funktioniert, verlieren Kunststoffe mit jedem Aufbereitungszyklus einen Teil ihrer urspr\u00fcnglichen Eigenschaften, bis sie nicht mehr f\u00fcr dasselbe Produkt verwendet werden k\u00f6nnen. So ist die Materialauswahl schon aus \u00f6kologischer Perspektive keine triviale Entscheidung. Es sollten Aspekte aus der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette in die Materialentscheidung einflie\u00dfen. Die Materialauswahl kann die M\u00f6glichkeiten einer Wiederverwendung einschr\u00e4nken oder ganz neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Betrachten Sie immer den <strong>gesamten Prozess<\/strong>. <strong>Stoffliche Aufbereitungsvorg\u00e4nge<\/strong> m\u00f6gen zus\u00e4tzliche Energiezufuhr und den Einsatz von Chemikalien ben\u00f6tigen. Beides kostet Geld und belastet die Umwelt. Nicht in jedem Fall ist die stoffliche Aufbereitung die erste Wahl. In manchen F\u00e4llen ist aus diesem Grund die Entscheidung f\u00fcr einen anderen Rohstoff indiziert. Au\u00dferdem kann die stoffliche Aufbereitung je nach der Verf\u00fcgbarkeit und Beschaffenheit von Eingangsprodukten zu einer gr\u00f6\u00dferen <strong>Streuung der Spezifikation recycelter<\/strong> <strong>Rohstoffe <\/strong>f\u00fchren, auf die sich die Verwender in ihren Verarbeitungsprozessen einstellen m\u00fcssen. Weder die Qualit\u00e4t noch die Menge von Produkten kann in Recycling-Prozessen so gut standardisiert werden wie in Prozessen, die Prim\u00e4rressourcen einsetzen. Mit der Einbindung in die Kreislaufwirtschaft sollten <strong>Fertigungsprozesse<\/strong> mit einer gr\u00f6\u00dferen Toleranz gegen\u00fcber Schwankungen versehen werden. Das f\u00e4llt gegebenenfalls schwer, wenn die Prozesse auf hohe Effizienz getrimmt sind, und kann sich auf die Rentabilit\u00e4t auswirken.<\/p>\n\n\n\n<p>Es mag sein, dass sich innerhalb einer eigenen Wertsch\u00f6pfungskette keine M\u00f6glichkeit eines \u00f6konomisch vertretbaren Produkt- oder Stoffkreislaufs ergibt. Um Produkt- und Stoffkreisl\u00e4ufe dennoch sinnvoll zu schlie\u00dfen, bietet es sich an, <strong>transdisziplin\u00e4re M\u00f6glichkeiten<\/strong> zu pr\u00fcfen. Unsere Umwelt kennt keine Branchengrenzen. Oft k\u00f6nnen Abfallprodukte, die in einer Branche anfallen, ideal in einer anderen Branche verwendet werden.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein Beispiel f\u00fcr eine solche M\u00f6glichkeit der <strong>Wiederverwendung<\/strong> (reuse) ist die Weiterverwendung von ausgedienten Batterien aus E-Fahrzeugen in station\u00e4ren Anwendungen in der Haustechnik, in denen keine stark dynamische Beanspruchung gefragt ist.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ein weiteres Beispiel ist ausgedienter Jeans-Stoff, der aus gef\u00e4rbter Baumwolle besteht und offenbar hervorragend als D\u00e4mmmaterial in der Bauwirtschaft eingesetzt werden kann.<\/em><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gesch\u00e4ftsmodelle f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Diese Beispiele veranschaulichen, dass <strong>branchen\u00fcbergreifende Gesch\u00e4ftsmodelle erforderlich<\/strong> sind, um solche <strong>gestreckten Lebenszyklen<\/strong> zu realisieren. Zur Implementierung solcher Gesch\u00e4ftsmodelle sollten bereits in der <strong>Produktentwicklung <\/strong>Spezifikationen ber\u00fccksichtigt werden, die f\u00fcr das zweite Produktleben relevant sind. Stichw\u00f6rter sind \u201edesign for reuse\u201c und \u201edesign for recycling\u201c. Um sekund\u00e4re Produkt- und Stoffstr\u00f6me zu beg\u00fcnstigen, spielen neben der Materialauswahl vor allem die Langlebigkeit und die Reparaturf\u00e4higkeit von Produkten, die Modularisierung und Standardisierung von Komponenten sowie die Demontierbarkeit von Produkten und die automatisierte Stofftrennbarkeit eine gro\u00dfe Rolle. Neben diesen technischen Aspekten k\u00f6nnen politische und wirtschaftliche Anreize helfen, Unternehmen zu motivieren, sich mit diesen Themen zu besch\u00e4ftigen. Nicht nur die Produktentwicklung, sondern vor allem das Produktmanagement und das Marketing sind gefordert, damit <strong>Produkte, die f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft konzipiert<\/strong> werden, an ihrem Lebensende wertvoller wahrgenommen werden als Produkte, die sich nur f\u00fcr die Linearwirtschaft eignen. Daneben bedarf es einer geeigneten Infrastruktur f\u00fcr die R\u00fcckf\u00fchrung und Aufbereitung.<\/p>\n\n\n\n<p>Kaum ein Unternehmen ist in der Lage, ein solches branchen\u00fcbergreifendes Konzept allein umzusetzen. F\u00fcr die Implementierung solcher <strong>innovativer Businessmodelle<\/strong> werden eine <strong>strategische Weitsicht und strategische Partnerschaften<\/strong> gebraucht. Investitionen in Recycling-Anlagen sind mit Risiken behaftet. Denken wir beispielsweise an das Recycling von Batterien aus E-Fahrzeugen, m\u00f6gen sich die Batterietechnologie und die in Batterien eingesetzten Materialien \u00e4ndern. <strong>Spezifische Recycling-Verfahren und -Prozesse<\/strong> k\u00f6nnten dadurch obsolet werden. Solche Unsicherheiten k\u00f6nnen die Kreislaufwirtschaft bremsen. Auch aus diesem Grund ist eine enge Kooperation zwischen den Produktentwicklern und den Recycling-Experten unverzichtbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Neudefinition der Wertsch\u00f6pfungs- bzw. Werterhaltungskette mag nahelegen, dass Kosten und Emissionen verlagert werden und manche Prozessschritte an anderen Standorten durchgef\u00fchrt werden. Daraus k\u00f6nnen sich neue \u00f6konomische, \u00f6kologische und soziale Auswirkungen ergeben. Es wird erkennbar, dass die Entscheidung f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft auch eine Entscheidung f\u00fcr einen <strong>Kompromiss<\/strong> ist. Dieser Kompromiss kann umso ausgewogener ausfallen, je besser die <strong>Kommunikation an den Schnittstellen<\/strong> entlang des gesamten Werterhaltungsprozesses funktioniert \u2013 innerbetrieblich und mit relevanten Partnerbetrieben, Kunden, Lieferanten und Infrastrukturanbietern (Sammelbetriebe, Recycling-Betriebe).<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Gesetzliches Rahmenwerk f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Europ\u00e4ische Parlament verabschiedete 2018 das \u201eKreislaufwirtschaftspaket\u201c als mittlerweile in den europ\u00e4ischen Staaten gesetzlich verankertes Rahmenmodell. Daraus leiten sich <strong>zw\u00f6lf \u201eSustainable Development Goals\u201c (SDGs) der Vereinten Nationen<\/strong> ab. In der Praxis werden Unternehmen k\u00fcnftig voraussichtlich st\u00e4rker an den Folgekosten, die mit den von ihnen hergestellten Produkten verbunden sind, beteiligt. Gleichzeitig werden Unternehmen davon profitieren, wenn ihre kreislaufgerecht gestalteten Produkte am Ende ihres Lebenszyklus einen h\u00f6heren Marktwert haben.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Kennzahlen f\u00fcr die Kreislaufwirtschaft<\/h3>\n\n\n\n<p>Um die gesamten Auswirkungen einer Strategie zu erfassen, empfiehlt sich der Einsatz ganzheitlich angelegter Indikatoren. Zu diesen Indikatoren z\u00e4hlt der <strong>digitale Fu\u00dfabdruck<\/strong>, in den der Materialeinsatz, die Lebensdauer der Produkte, die R\u00fccklaufquote, die Wiederverwendungsquote und die Recycling-Quote eingehen. Insofern ist der digitale Fu\u00dfabdruck ein verbrauchsbezogener Indikator. Daneben ist der <strong>Material Circularity Indicator<\/strong> eingef\u00fchrt, der den Einsatz prim\u00e4rer Rohstoffe f\u00fcr Produkte, die Dauer und Intensit\u00e4t der Produktnutzung und die den Produkten zuzuweisende nicht weiter verwertbare Abf\u00e4lle beinhaltet. In den Material Circularity Indicator flie\u00dfen lediglich quantitative Kriterien ein, die den Weg in Richtung einer Kreislaufwirtschaft verfolgen lassen. Kriterien wie der zus\u00e4tzliche Energieverbrauch, zus\u00e4tzliche Transportwege, eingesetzte Chemikalien und zus\u00e4tzliche Treibhausgasemissionen durch die stoffliche Sammlung, R\u00fcckf\u00fchrung und Aufbereitung bleiben in diesem Indikator unber\u00fccksichtigt. Deshalb bietet es sich an, den Material Circularity Indicator mit einer <strong>\u00d6kobilanz<\/strong> zu verkn\u00fcpfen. Allerdings wird in der \u00d6kobilanz lediglich ein einziger Lebenszyklus von Produkten betrachtet. Die Zirkularit\u00e4tsidee bleibt in der \u00d6kobilanz deshalb leider unber\u00fccksichtigt. Eine <strong>Verkn\u00fcpfung des Material Circularity Indikators mit der \u00d6kobilanz<\/strong> k\u00f6nnte zu einem vern\u00fcnftigen Bild der \u00f6kologischen Belastung f\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber Nachhaltigkeit beinhaltet nicht nur die \u00f6kologischen Kriterien; vielmehr sollten auch wirtschaftliche und soziale Auswirkungen einer Entwicklung zur Kreislaufwirtschaft verfolgt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die wirtschaftlichen Auswirkungen k\u00f6nnen mit einer <strong>Lebenszykluskostenrechnung<\/strong> erfasst und verglichen werden, die sozialen mit einer <strong>Sozialbilanz<\/strong>. So kann der Grad der Nachhaltigkeit von Wertsch\u00f6pfungsprozessen ganzheitlich lebenszyklusbezogen erfasst und verfolgt werden. Aus diesem kombinierten Nachhaltigkeitsindikator lassen sich \u00f6kologisch wirksame und \u00f6konomisch sowie sozial vertretbare <strong>Kreislaufwirtschaftsstrategien<\/strong> f\u00fcr Regionen, Branchen und Unternehmen ableiten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit<\/h2>\n\n\n\n<p>Kreislaufwirtschaft ist ein wirksames Instrument zur Schonung von Prim\u00e4rressourcen und f\u00fcr den Klimaschutz. Gleichzeitig k\u00f6nnen Unternehmen von ihren Aktivit\u00e4ten zur F\u00f6rderung der Kreislaufwirtschaft wirtschaftlich profitieren, indem sie aktiv an der Werterhaltung partizipieren und sich von geopolitischen Ereignissen unabh\u00e4ngiger machen Getrieben wird die Umsetzung durch die <strong>zw\u00f6lf Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>Die sinnvolle Entwicklung zirkul\u00e4rer Wertsch\u00f6pfungsstrategien ist zwar <strong>\u00e4u\u00dferst komplex<\/strong>, aber Unternehmen k\u00f6nnen in Kooperation mit Dritten durchaus schon jetzt <strong>interessante Gesch\u00e4ftsmodelle <\/strong>entwickeln und umsetzen, die zur Kreislaufwirtschaft beitragen. Um ein \u00f6kologisch, \u00f6konomisch und sozial ausgewogenes Ergebnis zu erreichen, empfiehlt es sich, die <strong>Bewertungs- und Entscheidungskompetenzen<\/strong> in Unternehmen daf\u00fcr zu entwickeln. Au\u00dferdem tr\u00e4gt eine <strong>fachlich fundierte Kommunikation an den Schnittstellen<\/strong> enorm zu einem gemeinsamen Verst\u00e4ndnis und zur gemeinsamen Optimierung des gesamten Werterhaltungsprozesses bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu gutem Schluss: Kreislaufwirtschaft beschr\u00e4nkt sich nicht nur auf physische Produkte und Rohstoffe, die in Produkte einflie\u00dfen, sondern auch auf Wasser und Energie, die aufbereitet bzw. wiedergewonnen werden k\u00f6nnen, und dieses Konzept kann sogar auf Konzepte und Ideen \u00fcbertragen werden.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":17769,"parent":270,"menu_order":17050,"template":"","meta":{"_links_to":"","_links_to_target":""},"jask_topic_categories":[1664],"class_list":["post-17426","jask_topic","type-jask_topic","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","jask_topic_categories-kreislaufwirtschaft"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.3 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Kreislaufwirtschaft: Beitr\u00e4ge von Unternehmen - consultingcheck<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Was ist Kreislaufwirtschaft und welchen Beitrag k\u00f6nnen Unter-nehmen dazu leisten? 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