Die niederländische Mentalität

Arbeitskollegen duzen sich in den Niederlanden immer. Aber auch sonst duzen sich Niederländer sehr schnell. Das bedeutet aber kein besonderes Vertrauensverhältnis, sondern wird als übliche, praktische Anredeform verwendet, wie das englische „you“. Also setzen Sie keine freundschaftliche Verbundenheit voraus, wenn Sie mit „je“ angeredet werden. Wenn Niederländer mit Deutschen sprechen, bleiben sie allerdings oft beim

Die skandinavische Mentalität

Skandinavier praktizieren einen unkomplizierten Umgang miteinander. Sie treten zurückhaltend, bescheiden und unaufdringlich auf und heben sich nicht gern voneinander ab. Wohl auch deshalb ist es in allen skandinavischen Ländern üblich, sich zu duzen ? im Geschäftsleben und bei Behörden. Sie respektieren sich gegenseitig, lassen sich in Ruhe, sind aber auch füreinander da, wenn jemand Hilfe

Strategien für Unternehmen entwickeln

Warum brauchen Unternehmen Strategien? Strategien spezifizieren sinnvolle Wege, um Ziele zu erreichen, mit denen Unternehmen erfolgreich sein können. Bevor Strategien entwickelt werden, müssen also zunächst geeignete Ziele formuliert werden, auf die Strategien ausgerichtet werden können. Mit Strategien werden Entscheidungen für bestimmte Vorgehensweisen und gegen andere mögliche Vorgehensweisen getroffen. Dadurch können die Aktivitäten in Unternehmen fokussiert

Was bringt Business Model Canvas?

Das von Alexander Osterwalder und Yves Pigneur 2010 veröffentlichte „Business Model Canvas“ ist ein pragmatisch konzipiertes Verfahren, mit dem Sie Ihr Geschäftsmodell beschreiben, dokumentieren und kritisch hinterfragen, ergänzen und optimieren können. Der Charme des Business Model Canvas besteht darin, dass das zugrunde liegende Prinzip allgemeingültig ist und auf alle Branchen und alle Unternehmensgrößen angewendet werden

Der St. Galler Business Model Navigator zur Entwicklung von Geschäftsmodellen

Der „St. Galler Business Model Navigator“ ist ein Tool-Set, mit dem Geschäftsmodelle entwickelt werden können. Wesentliche Prinzipien dieses Tool-Sets sind das freie Denken („Es gibt keine heiligen Kühe.“), die extensive Nutzung von , einschließlich der Rekombination von Möglichkeiten, ein iterativer Lösungsansatz und Konsistenz. Konsistenz zwischen tatsächlichen internen Fähigkeiten und realistischen Annahmen über die Möglichkeiten des

Muster für die Preisgestaltung

„Add-on“: Ein Muster des St. Galler Business Model Navigators legt eine „add-on“-Preisgestaltung nahe, die einen Grundpreis für eine Basisleistung und Aufpreise für Extras vorsieht, mit denen Kunden die Leistung nach ihren Bedürfnissen individualisieren können. Beispiele hierfür sind Ryanair und SAP. „Auction“: Lassen Sie Ihre Kunden den Preis bestimmen, den sie zu zahlen bereit sind. Je

Muster für die Liquiditätssteigerung

„Cash Machine“: Lassen Sie Ihre Kunden Vorkasse bezahlen, um davon dann die Zahlungen an Ihre Kreditoren mit Zahlungsziel vornehmen zu können. Beispiele hierfür sind Discounter. „Crowd Funding“: Generieren Sie Cash von einer Vielzahl von Investoren, die an Ihre Idee glauben, und machen Sie gleichzeitig auf Ihr Projekt aufmerksam. Ein Beispiel hierfür ist Brainpool. „Fractional Ownership“:

Muster für die Absatzsteigerung

„Cross Selling“: Beziehen Sie Produkte in Ihr Portfolio ein, die Ihre Leistungen ergänzen und Kunden Zusatznutzen bringen. Beispiele hierfür sind Tchibo, Shell und IKEA. „Guaranteed Availability“: Wenn Sie Ihren Kunden die Produktverfügbarkeit bzw. Lieferzeiten garantieren, können Sie in der Regel mehr absetzen und höhere Preise durchsetzen. Mit dem höheren Umsatzvolumen und den höheren Margen können

Muster für die Produktgestaltung

Was bedeutet Produktgestaltung? Die Gestaltung von Produkten sollte nicht dem Zufall überlassen werden, vielmehr sollten Produkte die heutigen und die künftigen Kundenbedürfnisse und die Bedürfnisse des eigenen Unternehmens spiegeln und erfüllen. Dazu muss der Markt beobachtet werden; Kunden und deren Kunden sollten in die Analyse der Bedürfnisse eingebunden werden. Diese Bedürfnisanalyse fällt in das Aufgabengebiet

Muster für das Marketing

„Experience Selling“: Lassen Sie Ihre Kunden ihre Erfahrungen mit Ihren Leistungen miteinander austauschen. Profitieren Sie von dem Erkenntnisgewinn und bieten Sie Ihren Kunden diese Erfahrung zusammen mit Ihren Produkten an. Beispiele hierfür sind Starbucks, Harley-Davidson und Swatch. „Customer Loyalty“: Verkaufen Sie Ihren Kunden ein Lebensgefühl und ein Zugehörigkeitsgefühl, statt „nur“ Produkte. Beispiele hierfür sind Harley-Davidson

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