Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor von Unternehmen

Was ist Nachhaltigkeit? Wenn es gelingt, die Bedürfnisse der Gegenwart so zu befriedigen, dass die Möglichkeiten zukünftiger Generationen nicht eingeschränkt werden, handelt es sich um nachhaltiges Verhalten. Von Nachhaltigkeit kann gesprochen werden, wenn dieses Prinzip in drei Dimensionen verwirklicht wird: mit wirtschaftlicher Effizienz, mit sozialer Gerechtigkeit und mit ökologischer Tragfähigkeit. Die Verwirklichung dieser drei Dimensionen

Osborn-Checkliste als Kreativitätstechnik

Die Osborn-Checkliste liefert Anregungen, um Bestehendes durch bewusstes Verändern einzelner Eigenschaften kritisch zu hinterfragen. Durch das Verändern verschiedener Eigenschaften in verschiedenen Ausprägungen erscheint den Betrachtern das Modifizierte völlig entfremdet. Bei der Betrachtung dieses Modifizierten können sie sich dann fragen, welcher andere Gegenstand diesem „modifizierten Bestehenden“ entspricht und wie bei jenem Gegenstand bestimmte Probleme gelöst worden

SCAMPER als Kreativitätstechnik

Die von Bob Eberle 1997 vorgestellte Methode „SCAMPER“ schließt an die Osborn-Checkliste an. Sie legt verschiedene Schritte nahe: ersetzen (Substitute), kombinieren (Combine), anpassen (Adapt), verändern (Modify), für andere Zwecke anwenden (Put), eliminieren (Eliminate) und umkehren (Reverse).

System Dynamics als Kreativitätstechnik

Um Ursachen von Problemen zu erkennen und gezielte Maßnahmen zum Abstellen der Probleme einzuleiten, werden Kausalitätsbeziehungen untersucht, die in Ursache-Wirkungsdiagrammen nach Kaoru Ishikawa dargestellt werden. Diese Darstellungen mögen bei nicht-komplexen Problemen eine gute Hilfe sein; für komplexe Probleme sind Ursache-Wirkungsdiagramme allerdings nicht geeignet, weil die Einflussgrößen nur isoliert erfasst und weder Wechselwirkungen noch zeitliche Verzögerungen

Relevanzbaumanalyse als Kreativitätstechnik

Mit der Relevanzbaumanalyse können, ausgehend von einem sauber definierten Zielzustand, retrograd die Entwicklungsphasen abgeleitet werden, die einen Pfad von der aktuellen Situation zum Zielzustand beschreiben. Die Relevanzbaumanalyse liegt auch der Entwicklung von SD-Modellen zugrunde. Sie ist, sofern Wechselwirkungen abgebildet werden, gut zur Behandlung komplexer Probleme geeignet. Zunächst werden die Wirkgrößen ermittelt, die den Zielzustand direkt

Progressive Abstraktion als Kreativitätstechnik

Die Methode der progressiven Abstraktion unterstützt die Kreativität dadurch, dass sie schrittweise aus einer Perspektive der Verblendung herausführt, indem die Problemstellung auf einer höheren Abstraktionsebene formuliert und auf dieser Ebene nach einem Lösungsansatz gesucht wird. Hinter der Methode steht die Annahme, dass jedes Problem eine Lösung hat, wenn man nur hinreichend abstrahiert. Der auf einem

Kombination intuitiver und diskursiver Methoden

Schließlich gibt es Methoden, die aus intuitiven und diskursiven Methoden kombiniert sind. Von diesen kombinierten Methoden möchte ich die Methode des lateralen Denkens und die Methode der Denkhüte – beide von Edward De Bono – , die Walt-Disney-Methode, die Wertanalyse und die russische Methode TRIZ hervorheben. Die kombinierten Methoden fördern das Denken in Assoziationen und

Laterales Denken als Kreativitätstechnik

Die 1967 von Edward de Bono veröffentlichte Methode des lateralen Denkens hilft Menschen, verschiedene Perspektiven auf eine Problemstellung zu entwickeln. Der Kern des Ansatzes besteht aus fünf Gedanken: (i) Konventionelle Denkmuster werden kritisch auf ihre ausschließliche Geltung und ihre grundsätzliche Berechtigung hinterfragt. (ii) Die Rahmenbedingungen werden nicht als unveränderlich akzeptiert; vielmehr wird mit Hilfe des

De Bonos Methode der Denkhüte

Querzudenken, um zu wirklich neuen Lösungsansätzen zu gelangen, erfordert Mut und die Fähigkeit dazu. Manche Organisationen ermutigen ihre Mitarbeiter zu lateralem Denken, andere betrachten laterales Denken als nicht ergebnisorientierte akademische Übung oder als unwillkommenes Zeichen des Quertreibens. Wenn wirklich Neues entstehen soll, muss laterales Denken gefördert und geübt werden. Das Denken aus verschiedenen Perspektiven kann

Walt-Disney-Methode für mehr Kreativität

Angelehnt an die Methode der Denkhüte von de Bono ist die von Robert B. Dilts vorgestellte Walt-Disney-Methode verbreitet, nach der vier Rollen unterschieden werden: Der Träumer, der Realist, der Kritiker und der neutrale Beobachter. Das Verfahren hat dasselbe Ziel und eine ähnliche Wirkung wie die Methode der Denkhüte nach de Bono.

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