Gesprächsprinzipien: Diese Regeln gelten

Führen Sie Ihr Gespräch in professioneller Weise. Das beginnt damit, dass Sie ein Vier-Augen-Gespräch in ungestörter Atmosphäre ansetzen. Gehen Sie mit positivem Menschenbild in das Gespräch. Zeigen Sie wohlwollende Mimik und Gestik. Trennen Sie scharf zwischen Verhalten und Person. Konzentrieren Sie sich auf Ihre berufliche Rolle und auf die Ihres Mitarbeiters. Vermeiden Sie emotionale Ausbrüche.

Führungsbereitschaft: Sind Sie bereit zu führen?

Sie sind der Chef. Zeigen Sie Ihrem Team und Ihrem Vorgesetzten, dass Sie Ihr Team im Interesse des Unternehmens führen. Als Führungskraft sind Sie nicht der Sprecher Ihres Teams, sondern Teil der Leitung. Vertreten Sie die Entscheidungen der Unternehmensführung. Setzen Sie auch unpopuläre Entscheidungen in Ihrem Team durch. Nehmen Sie Ihre Mitarbeiter in Verantwortung. Sorgen

Führungsfähigkeit: Nicht jeder kann führen

Für die Führungsfähigkeit gilt dasselbe wie für andere Fähigkeiten: Unterscheiden Sie zwischen Können und Wollen. Es gibt Führungskräfte, die führen können und wollen. Es gibt andere, die zwar führen wollen, es aber noch nicht können. Außerdem gibt es Führungskräfte, die zwar führen können, es aber gar nicht oder nicht mehr wollen. Und schließlich gibt es

Führungsmöglichkeit: die nötigen Befugnisse

Um führen zu können, brauchen Führungskräfte Befugnisse, die der Führungsverantwortung entsprechen. Nehmen Sie die Verantwortung für Ihren Bereich an. Fordern Sie die dazu notwendigen Entscheidungsbefugnisse von Ihrem Vorgesetzten ein. Schließen Sie aus, dass Ihre Vorgesetzten „durchregieren“ und Ihnen die Führungsautorität in Ihrem Bereich dadurch nehmen. Setzen Sie sich dafür ein, dass notwendige Voraussetzungen für Leistungsfähigkeit

Vorleben der Führungsrolle

Als Führungskraft sind Sie Teil der Führung, nicht Sprecher Ihrer Mitarbeiter, und zwar bis zur Meister, Team-Leiter und Vorarbeiterfunktion. Werden Sie sich darüber klar. Als Führungskraft haben Sie eine Vorbildfunktion. „Leben“ Sie die Regeln vor, die im Unternehmen gelten und deren Einhaltung Sie von Ihren Mitarbeitern erwarten. Zeigen Sie Leidenschaft für die Arbeit und zeigen

Umgang mit Zielen: Vereinbarungen, Umsetzung, Verfolgung

Ziele dienen der Orientierung und richten die Aktivitäten im Unternehmen aus. sind eine Voraussetzung, eine andere ist die disziplinierte Umsetzung von geeigneten Maßnahmen zur .

Zielvereinbarungen mit dem SMART-Prinzip

Um Orientierung zu geben und alle Aktivitäten auf das Unternehmensziel auszurichten, vereinbaren Sie am besten mit Ihren Mitarbeitern Ziele, die das Erreichen des Unternehmensziels unterstützen. Natürlich sollen die Ziele, die Sie mit Ihren Mitarbeitern vereinbaren, auch das unterstützen, die Sie mit Ihrem Vorgesetzten vereinbart haben. Wichtig ist, die Ziele eindeutig und klar zu formulieren. Dazu

Zielverfolgung: die konsequente Umsetzung

Der Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg liegt meist in der Konsequenz der Umsetzung. Das Wissen ist verfügbar, aber dann gibt es Abweichungen und Verzögerungen und schließlich Anpassungen von Zielen nach unten. Alles verwässert. Stellen Sie sicher, dass Absprachen eingehalten werden. Warten Sie nicht ab, bis die vorgesehene Umsetzungsfrist verstrichen ist, sondern überprüfen Sie laufend, ob

Abgleich kurz- und langfristiger Ziele mit Hoshin Kanri

Unterscheiden Sie zwischen kurzfristigen und mittel- bis langfristigen Zielen. Einige gut geführte Unternehmen wenden das japanische Hoshin Kanri-Konzept an, das bei Toyota entwickelt wurde. Dieses Konzept verbindet kurzfristige operative Ziele mit einer langfristigen Ausrichtung und ist hervorragend zur Unterstützung der Umsetzung geeignet. Durch die Anwendung des Hoshin Kanri-Konzeptes wird vermieden, dass die Arbeit an der

Entscheidungen erfolgreich treffen

Entscheidungen beeinflussen, ob Ihr Unternehmen erfolgreich ist und es weiterhin sein wird. Entscheidungen eröffnen Möglichkeiten, markieren Grenzen und prägen Fähigkeiten, die sich auch wieder auf künftige Entscheidungen auswirken. Entscheidungen können mit den erworbenen Fähigkeiten im Rahmen der Möglichkeiten zu marktgerechten Leistungen führen, die ihrerseits über Erfolg und Stabilität entscheiden. Erfolg und Stabilität wirken sich wiederum

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