Anwendung Künstlicher Intelligenz
Der Begriff wird zwar zunehmend verwendet, es ist aber nicht jedem klar, was damit eigentlich gemeint ist. Wie sich Unternehmen auf die Künstliche Intelligenz vorbereiten und einstellen sollten, wird hier gezeigt. Auch die Begriffe „Digitale Transformation“ und werden häufig verwendet, aber es wird kaum erläutert, was damit genau gemeint ist.
Die dominierende Strategie
Es kann vorkommen, dass einer der Beteiligten in einer Entscheidungssituation bei einer bestimmten Entscheidungsoption sicher eine höhere Auszahlung hat als andere, und zwar unabhängig von den Entscheidungen der anderen. In einem solchen Fall hat er mit dieser Option eine strikt dominierende Strategievariante gefunden. Ist die Auszahlung in jedem Fall mindestens gleich hoch wie die für einen beliebigen …
In der Wirtschaftsrealität kommen selten reine Strategien zum Einsatz. Unter einer reinen Strategie wird eine Option verstanden, die von rationalen Entscheidern gewählt werden muss, weil sie evident die beste Option für den Entscheider ist. Oft sind die Verhältnisse aber nicht so klar, insbesondere, wenn unter unvollkommener Information entschieden werden muss, wie es in der Wirtschaftspraxis meistens der …
Entscheidungsprinzipien im Überblick
Die Spieltheorie bietet eine Auswahl an Entscheidungsprinzipien an. Die praktische Relevanz von Entscheidungsprinzipien für Entscheidungen in der Unternehmenspraxis wird unten anhand des , des , des und des exemplarisch dargelegt. Außerdem ist der für die Unternehmenspraxis relevant.
Das Maximin-Prinzip nach John von Neumann
Was ist das Maximin-Prinzip nach John von Neumann? Mit dem Maximin-Prinzip kann eine Entscheidung unter Worst-Case-Annahme optimiert werden. Man kann eine Maximin-Entscheidung erreichen, indem man für jede der möglichen eigenen Entscheidungsoptionen die Konstellation überlegt, die zur jeweils schlechtesten Auszahlung führt. Das sind die Worst-Cases. Im Anschluss entscheidet man sich unter diesen schlechtesten möglichen Konstellationen für …
Laplace schlug ein einfaches Entscheidungsprinzip für solche Fälle vor, in denen keine Eintrittswahrscheinlichkeiten möglicher Wirkungen verfügbar sind und auch Annahmen keinen Sinn machen. Er empfahl, in diesen Fällen alle möglichen Wirkungen zu erfassen und sie mit gleichen Eintrittswahrscheinlichkeiten zu berücksichtigen. Die Entscheidung wird dann für die Option getroffen, bei deren Wahl die Wirkung unter diesen …
Das Regret-Prinzip hinterfragt Entscheidungsoptionen auf den Verlust, den eine getroffene Entscheidung auslöst, falls sich die Dinge so entwickeln, dass eine andere Option die optimale gewesen wäre. In diesem Sinne wird man bei Anwendung des Regret-Prinzips für jede Entscheidungsoption den möglichen Verlust gegenüber dem Ergebnis bei jeder der anderen Optionen bewerten, der entstehen würde, wenn die …
Das Subjective-Expected-Utility-Prinzip (SEU)
Das Subjective-Expected-Utility-Prinzip (SEU) eignet sich für Entscheidungen unter Risiko, also für solche Entscheidungssituationen, in denen Wahrscheinlichkeiten nicht explizit zur Verfügung stehen. In diesen Fällen nimmt man für jede eigene Entscheidungsoption subjektiv empfundene Nutzenwerte an, die man aus der eigenen strategischen und taktischen Position heraus für zutreffend hält. Die Entscheidung fällt auf die Option, die den …
Das Prinzip der Selbstbindung nach Thomas C. Schelling
Um das beste Ergebnis für alle Beteiligten zu erzielen, ist es erstrebenswert, die Wahrscheinlichkeit kooperativen Verhaltens in Entscheidungssituationen zu steigern, die sich wechselseitig beeinflussen. In wiederholten Interaktionen kann gute Erfahrung das Vertrauen in das kooperative Verhalten fördern. Aber auch gute Erfahrungen mit bisherigen Transaktionen schließen nicht aus, dass ein Partner künftig defektiert. Eine bewährte Möglichkeit, …
Motivation als Mittel der Führung
Motivation geht von aus, die durch angesprochen werden können. Bewährte können für Sie in Ihrer Führungsarbeit nützlich sein.