Agile Planung mit Beyond Budgeting

Beyond Budgeting einfach erklärt Die Idee für eine agile Planung entstand als Antwort auf die sich immer schneller verändernden Umfeldbedingungen. Die immer noch gängige Praxis eines festen Budgets, wie es üblicherweise im Herbst jedes Kalenderjahres für das kommende Kalenderjahr erstellt wird, verkennt die Volatilität von Chancen und Risiken. Es führt sogar dazu, dass Chancen und

Risikomanagement: mit Risiken richtig umgehen

Risiken sind per se nichts Negatives. Risiken fördern sogar Ihre Ertragserwartungen, sofern sie verantwortlich gemanagt werden. Um Risiken frühzeitig zu erkennen, können Sie ein Führungs-Cockpit einsetzen, das sich aus Ihren Zielen und einem Self-Assessment-Prozess speist. Bewährt hat sich eine Kombination aus einem Management strategischer (SRSA) und operativer Risiken (ORSA). Beides können Sie relativ schlank in

Strategic Risk Self-Assessment (SRSA)

Das SRSA erfasst in einem Prozess die strategischen Risiken, denen Ihr Unternehmen ausgesetzt ist. In das Management strategischer Risiken bietet es sich an, Fach- und Führungskräfte mit Kontakt in den Markt einzubinden. „Markt“ sollte allerdings nicht nur den Absatzmarkt umfassen, sondern auch den Beschaffungsmarkt, einschließlich technologischer Entwicklungen bei Vormaterialien, Maschinen und Verfahren, den Wettbewerb und

Operative Risk Self-Assessment (ORSA)

Das ORSA erfasst in einem Prozess die operativen Risiken, denen Ihr Unternehmen ausgesetzt ist. Halten Sie jeden Mitarbeiter dazu an, laufend – etwa monatlich – die wesentlichen Risiken aufzuschreiben, die er in seinem Arbeitsbereich erkennt. Regen Sie auch an, die Wahrscheinlichkeit einzuschätzen, mit der die erkannten Risiken eintreten werden und die Auswirkungen auf das Unternehmen

IT-Transformation und Digitalisierung

Wenn es darum geht, Möglichkeiten der IT für Ihr Geschäft zu erschließen, ist es wichtig, zwischen Transformation und Disruption zu unterscheiden. Eine Transformation liegt vor, wenn Sie bislang manuell durchgeführte betriebliche Vorgänge digitalisieren. Durch solche Transformationen in den digitalen Raum können Prozesse effizienter und weniger fehleranfällig gemacht werden. Aber wirklich Neues wird sich daraus nicht

ERP-Systeme einfach erklärt

Enterprise Resource Planning (ERP)-Systeme sind integrierte betriebswirtschaftliche IT-Anwendungen. Sie sind das Rückgrat des operativen Geschäftes. Entsprechend anspruchsvoll sind die Anforderungen an . Wegen ihres großen Einflusses auf die Unterstützung der Geschäftsprozesse ist manchmal ein . Die muss mit großer Sorgfalt erfolgen.

Anforderungen an ERP-Systeme

Prozessunterstützung Zentrale betriebswirtschaftliche Software-Anwendungen, auch Enterprise Resource Planning-Systeme (ERP) genannt, sollen Ihre Prozesse unterstützen, statt sie zu behindern oder sie zu erschweren. Allerdings ist in die Entwicklung von ERP-Systemen in der Regel viel Erfahrung mit Prozessen eingeflossen, die Sie nutzen sollten. Deshalb ist eine oft geäußerte Forderung, dass ERP-Systeme genau die im Unternehmen „gelebten“ Prozesse

ERP-Systemwechsel: Ist das sinnvoll?

, die sind aber auch anspruchsvoll.

Argumente für einen ERP-Systemwechsel

Wenn Ihr , scheuen Sie sich nicht davor, einen Wechsel anzugehen. Die laufenden Unzulänglichkeiten, mit denen Sie andernfalls konfrontiert wären, sind nämlich teurer als ein beherzter Wechsel. Vielleicht haben sich Ihre Prozesse weiterentwickelt, und Ihr ERP-System behindert die konsequente Anwendung der Prozesse. Berücksichtigen Sie auch den Motivationsverlust Ihrer Mitarbeiter, der von Funktionsmängeln verursacht wird. Berücksichtigen

Umsetzung eines ERP-Systemwechsels

Der Wechsel eines ERP-Systems kann in unterschiedlicher Weise erfolgen. Wenn Sie Ihr bestehendes System lediglich gegen ein aktuelles System tauschen möchten, ohne die Funktionalität zu ändern, kann das in Form einer Migration umgesetzt werden. Dabei werden lediglich die möglichst vorher bereinigten und aktualisierten Stammdaten aus dem bisherigen System in das neue System „migriert“. Sie erhalten

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