Interne Kandidatensuche: Mitarbeiter fördern

Statt zu erwarten, dass sich Mitarbeiter aus anderen Unternehmen abwerben lassen, bedenken Sie, dass auch Ihre eigenen Mitarbeiter eine Entwicklung durchlaufen (möchten). Oft nimmt man als gegeben hin, dass Leistungsträger ihre Arbeit Tag für Tag verrichten, ohne sich mit ihnen über Perspektiven zu unterhalten. spielt eine ebenso große Rolle wie die . Wenn Sie Mitarbeiter

Externe Kandidatensuche: Mitarbeiter gewinnen

Die Besetzung von Stellen über eine externe Suche nach Kandidaten hat den Charme, dass Sie frisches Gedankengut in Ihr Unternehmen hineinholen können und dadurch die Gefahr einer Betriebsblindheit reduzieren. Außerdem können Sie sich aus einem größeren Feld von Bewerbern gezielt Kandidaten aussuchen, die Ihrem Profil entsprechen. Allerdings kann eine externe Suche länger dauern und je

Ursachen für Misserfolg in Mitarbeitergesprächen

Die Hauptursache für Misserfolg in Mitarbeitergesprächen liegt in unzureichender Gesprächsvorbereitung. Aber auch Voreingenommenheit, ein schlechter Gesprächsaufbau und das Zulassen von Emotionen und Angriffen auf die Persönlichkeit können Gespräche zum Scheitern bringen. Vermeiden Sie auch eine Einbahnkommunikation und unklare Botschaften. Schließlich können eine fehlende Verbindlichkeit, Vorgaben statt Vereinbarungen und fehlende ausgesprochene Konsequenzen Mitarbeitergespräche ins Leere laufen

Kritikgespräche: Fehlverhalten thematisieren

Kritikgespräche sollten Sie besonders gut vorbereiten. Bereiten Sie insbesondere die Fakten nachvollziehbar und nachprüfbar auf. Wählen Sie im Gespräch wertschätzende einleitende Worte, sprechen Sie dann aber das Fehlverhalten unmissverständlich an und führen Sie persönliche Betroffenheit herbei. Prüfen Sie die Änderungsbereitschaft Ihres Mitarbeiters und fordern Sie sie ein. Ergründen Sie dann gemeinsam die Ursachen. Vereinbaren Sie

Der Rollenwechsel zur Führungskraft

Die wenigsten Menschen starten ihre berufliche Karriere als Führungskraft. In der Regel beginnen sie als Fachkräfte, bewähren sich, entwickeln sich weiter und werden eventuell irgendwann zu Führungskräften ernannt. Dieser Rollenwechsel ist bedeutend und muss gut vorbereitet werden. Als . Das ist eine weitere Herausforderung.

Von der Fachkraft zur Führungskraft

Doing Als Fachkraft haben Sie eine Sachbearbeiterfunktion, in der Sie Arbeiten ausführen. Sie analysieren Probleme und lösen sie weitgehend selbst, ggf. in Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen. Supporting Vielleicht sind Sie über Ihr Expertenwissen auch bereits in eine Coaching-Rolle hineingewachsen. Dann haben Sie bereits Erfahrung damit, Kollegen anzuleiten, sie zu trainieren und ihnen bei ihrer fachlichen

Als Führungskraft mit ehemaligen Kollegen umgehen

Für den Umgang mit ehemaligen Kollegen gilt, was auch sonst gilt: Suchen Sie ein Gleichgewicht auf hohem Niveau zwischen Leistungsklima und menschlichem Umgang. Machen Sie sich klar, dass Sie als Führungskraft ausgewählt worden sind, nicht einer Ihrer Kollegen. Nehmen Sie Ihre neue Rolle sofort wahr und vermeiden Sie jede Verbrüderung. Ihre Kollegen profitieren von einem

Konfliktmanagement als Problemlösung

Konflikte können überall auftreten, wo Menschen miteinander arbeiten. Dass unterschiedliche Auffassungen bestehen, ist ganz normal und sogar erwünscht ? sofern sie als Ausgangspunkt für einen konstruktiven Diskurs genutzt werden. Wenn sich der Austausch über unterschiedliche Meinungen aber zu Konflikten entwickelt und starke Emotionen zu sich aufschaukelnden Aggressionen führen, erfordert die Situation eine Intervention.

Konfliktursachen in Unternehmen

Zu den häufigsten Konfliktursachen zählen eine schlechte Kommunikationskultur im Unternehmen und eine ungeeignete Konfliktfähigkeit der Konfliktparteien. Häufige Ursachen für Konflikte sind Verunsicherung wegen fehlender Information, aufgestaute Frustration wegen mangelnden Selbstvertrauens und fehlenden Durchsetzungsvermögens, fehlende Sympathie füreinander, mangelndes Bewusstsein für die eigene Wirkung, fehlendes Training von Kommunikationstechniken und Kontrollverlust bis zu aggressivem Verhalten.

Konfliktprävention: Konflikte im Vorfeld vermeiden

Eine gute Kommunikationskultur, in der der friedliche Umgang mit unterschiedlichen Auffassungen bereits angelegt ist, kann das Ausbrechen von Konflikten verhindern. Dazu gehören klare und verbindliche Kommunikationsregeln, die sachliche Interessen über persönliche Interessen stellen, ein offener, konstruktiver Umgang mit unterschiedlichen Meinungen und die nachvollziehbare Begründung von Entscheidungen. Auch Lernbereitschaft ist eine wichtige Voraussetzung. Impulse Dritter stellen

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